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Viele Künstler unter uns

17. April 2011 - 17:16 Uhr

Viele Menschen haben eine kreative Ader, die meisten wissen es nur nicht. Sie mögen es zwar, Dinge zu gestalten, die Farbgebung zu wählen und verschiedenen Varianten zu gestalten, aber die meisten würden das nicht als künstlerische Begabung ansehen. Nur wenige sind für ihre Ideen und ihre Vielfalt gewürdigt worden. Gerade jene, die es schaffen ihre Kunstwerke und Gemälde in die Museen dieser Erde zu bringen, erhalten den nötigen Respekt.

Denn schon immer war es so, dass die Wertschätzung erst nach dem Tod des Künstlers stattgefunden hat. Zu Lebzeiten gab es zwar einige Bewunderer, die Anzahl hielt sich jedoch in Grenzen. Aber so ist es immer, denn Genie und Wahnsinn liegen eben sehr nahe beieinander. Dabei gibt es aber so viele Sachen, die viel mehr Wertschätzung erhalten sollte. Oft sind es Menschen, die nur in ihrer Freizeit den Pinsel und die Leinwand zur Hand malen und etwas Fabelhaftes zaubern. Sie sind die wahren Künstler, nur wissen sie das selber noch nicht. Denn nur die allerwenigsten schauen sich auch jemals ihre Ergebnisse an. Dabei weiß aber auch niemand, ob diese Bilder in zehn Jahren nicht einmal Ausstellungen zieren werden. Ich persönlich habe zum Beispiel eine Cousine, die eine wahre Meisterin in allen verschiedenen Techniken ist. In Windeseile schreibt sie ein Schriftstück, das aussieht als hätte man eine Zierschrift am Computer eingestellt.

Genauso beherrscht sie die Techniken des Acryl, der Wasserfarben oder des Graffitis. Ihre Meisterstücke verschenkt sie aber nur an Freunde und Verwandte, einen wirklichen wirtschaftlichen Faktor zieht sie daraus nicht. Dabei hätte sie so viel Talent dafür und die Leute in der Umgebung wissen es ja auch zu schätzen, wenn man so etwas Edles und Handgemachtes geschenkt bekommt. Aber der Aufwand sich auf diese Weise selbstständig zu machen, ist es eben sehr hoch. Genauso wie das Risiko, dass man eben nicht gut genug ist um am Markt zu bestehen.

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Hollywood und die Spione

26. März 2011 - 18:46 Uhr

Sherlock Holmes war einer der bekanntesten Detektive, den es gab. Ein wahrer Engländer, der charmant war, aber trotzdem einiges drauf hatte. Zu seinen Ehren wurden zahlreiche Bücher und Filme veröffentlicht, was ihn natürlich freuen dürfte, aber das hat er ja nicht mehr mitbekommen. Auch heute noch wird er als das Paradebeispiel verwendet. Denn der Job des Detektives, der in einer eigenen Detektei arbeitet, ist so gut wie ein Märchen. Heute findet man Detektive wirklich nur noch in Ausnahmefällen. Auf jeden Fall besteht der Beruf nur mehr im Versteckten.

Denn niemand würde noch öffentlich zugeben wollen, dass er eigentlich Detektiv ist. Es gibt auch die Geschichten vom FBI und deren Spione. Genauso wird noch immer gemunkelt, dass sich manche Großmächte beschatten lassen. Damals als der Kalte Krieg im Gange war und Russland und die USA verfeindet waren, mag das wohl noch seine Richtigkeit gehabt haben, aber heute darf darüber wirklich nur mehr gemunkelt werden. Aber man muss natürlich auch zugestehen, dass vor einem halben Jahr erst eine Spionin in den USA gefasst wurde. Sie war auch russischer Herkunft, ein Zufall oder besteht diese Spionen-Achse wirklich noch? Wie dem auch sei, den Menschen und der Bevölkerung scheint dieses Thema auf jeden Fall zu gefallen. Denn noch immer strömen jede Menge Menschen in die Kinos um sich einen Film wie „James Bond“ oder andere Hollywoodklassiker zu diesem Thema anzusehen.

In den vielen Filmstudios weiß man eben, was den Leuten gefällt und was sie sehen wollen. Und daran hält man sich natürlich gerne. Was auch durchaus interessant ist, denn die Erfolgsquoten zu denken, ist heute wichtiger denn je geworden. Da kommt ein so ein Skandal, wie die Aufdeckung der russischen Spionage, gerade recht. Da sagt Hollywood nicht nein dazu und dreht einfach gleich einen nächsten Film zu dieser Thematik.

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Linktausch, wie er heute praktiziert wird

20. Januar 2011 - 00:09 Uhr

Normalerweise werden Links von Webseiten zwischen zwei Webadministratoren ausgetauscht und dann anschließend auf den jeweiligen Webseiten eingetragen. Heutzutage sieht die Situation aber so aus, dass ein paar Links schon lange nicht mehr ausreichen, um erfolgreich zu sein. Linktausch passiert heutzutage im Zusammenhang mit der Suchmaschinenoptimierung auf ganz anderem Level.
Wer im Internet unterwegs ist, der kann mit gutem Auge beim Surfen eigentlich schon erkennen, welche Webseiten gezielt nur deshalb ins Netz gestellt worden sind, weil sie als Link-Plattformen dienen sollen, um andere Webseiten im PageRank bei Google und anderen Suchmaschinen zu pushen.

Das Platzieren von Links in Foren ist außerdem auch besonders beliebt. Hier sollte man aber auf jeden Fall aufpassen, dass es nicht zu offensichtlich wird. Moderatoren in Foren und die Nutzer selbst stehen Werbung in Form von Links sehr oft extrem skeptisch gegenüber, weshalb hier vorsichtig vorgegangen werden sollte und es in der Regel eher empfehlenswert ist, sich zuerst in die Community zu integrieren und erst danach dann langsam ein paar Links zu veröffentlichen.
Viele Blogs sind außerdem auch dazu da, um Links zu veröffentlichen und dabei trotzdem gute Inhalte anzubieten, damit Besucher die Blogs auch gerne besuchen und nicht nach den ersten 5 Sekunden flüchten, weil die Webseite mit Werbung überladen ist.
Eher negativ zu bewerten sind Linkfarmen, wo unzählige Links in Listen existieren und wo man sich eintragen lassen kann. Wenn man Pech hat, dann kann ein Eintrag dort zum Verhängnis werden und einen negativen Effekt auf die eigene Webseite haben.

Man kann sagen, dass heute immer mehr und mehr versucht wird die Schwächen der Suchmaschinen gezielt auszunutzen und generell alles in immer größeren Dimensionen betreibt. Der Austausch von Links bleibt jedoch im Allgemeinen der gleiche. Man findet nur immer wieder neue Wege, um Links zu platzieren.

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Ein erfolgreiches Blind Date

10. Januar 2011 - 12:22 Uhr

Der Partner fürs Leben kann auf unterschiedliche Art und Weise gefunden werden. Man kann offensiv an die Sache herangehen und ganz bewusst nach einem Partner suchen oder man kann eine passive Haltung einnehmen und sich quasi finden lassen. Beides kann zum Erfolg führen, auch wenn die Wege unterschiedlich sind. Wenn christliche Singles zum Beispiel nach einem Partner suchen, dann können sie sich zu Blind Dates verabreden. Ein Blind Date ist immer recht unsicher, denn man weiß einfach nicht auf welche Person man treffen wird. Eigentlich ist es doch eher unwahrscheinlich, dass man eine Person trifft und diese sofort sympathisch findet, wenn man sie noch nie zuvor gesehen hat und auch sonst keine Art von Kontakt hatte.

Blind Dates haben einen schlechten Ruf, denn es ist riskant sich auf ein Date mit jemanden einzulassen, den man noch nie gesehen hat. Das kann, wie zumeist erwartet, total schief gehen oder, und das erwarten wohl nur wenige, auch ein absoluter Glückstreffer sein. Es ist schon möglich den Partner fürs Leben bei einem Blind Date kennenzulernen. Es ist einfach nur riskanter, es auf diesem Weg zu versuchen. Dabei muss man aber eines bedenken: Liebe ist grundsätzlich keine sichere Sache. Schließlich kann man sich nie sicher sein, dass eine Partnerschaft für immer halten wird, dennoch lohnt es sich, wenn man es versucht und an einer Beziehung arbeitet anstatt sie sofort aufzugeben, wenn Probleme auftauchen.

Die christliche Partnersuche kann auch über Blind Dates erfolgen. Hierbei stellt sich die Frage, welchen Stellenwert das Thema Religion einnimmt. Partnerschaften können scheitern, weil Religion zu wichtig wird und der Partner einer anderen Religion angehört. Partnerschaften können sehr lange oder für immer halten, weil Religion überhaupt kein Thema ist oder weil beide derselben Religion angehören. Zuletzt sollte festgehalten werden, dass Blind Dates riskant sind, aber viele Aktionen im Leben sind mit einem gewissen Risiko verbunden.

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Ist unterschwellige Werbung gefährlich?

12. Dezember 2010 - 14:20 Uhr

Die Frage tritt immer wieder auf: Hat die Werbung nun eigentlich eine Wirkung auf uns alle, oder können wir ihre Effekte auch problemlos an uns abblitzen lassen?
Die Antwort: Es ist alles eine Frage der Einstellung. Denn Werbung wirkt auf uns wie eine kleine Geschichte, die uns ein Freund im Gespräch erzählt. Man nimmt sie wahr und ist sich dessen bewusst, dass Werbung eigentlich nur ein Ziel hat – nämlich uns Rezipienten zum Kauf anzuregen. Doch sind wir so empfindlich der Werbung gegenüber?

Wissenschaftler haben festgestellt, dass man ums so empfänglicher für Werbung ist, je mehr man glaubt, diese habe keine Wirkung auf einen. Folglich sollte man darauf achten, was man sich anschaut. Dies gilt natürlich nicht für Werbung, die man aktiv nutzt, vor allem nicht, wenn es sich dabei um 3D Produktfotografie handelt. Auch wenn man meinen könnte, man dreht an dem Produktbild herum, nur weil es Spaß macht, doch könnte man das auch mit vielen anderen Dingen. Hätte man zumindest kein Interesse an dem Produkt, muss trotzdem ein kleines Maß an Gefallen vorhanden sein, um sich dies länger als 30 Sekunden lang anzusehen oder sich damit zu beschäftigen.

Doch wie verhält es sich mit unterschwelliger Werbung? Diese ist allgemein nur unter bestimmten Bedingungen gesetzlich erlaubt. Es kommt oft vor, dass man sich einfach einen Film anschaut und man im Bildschirm einen Schauspieler sieht, der einen Laptop verwendet, dessen Marke man genau erkennen kann. Dies ist einer von wenigen Beispielen für unterschwellige Werbung. Diese wird nur bedingt wahrgenommen und stellt damit eine gefährlichere Art von Werbung dar. Bewusstes Aufnehmen macht uns klar, dass die Werbung präsent ist – wenn man weiß, dass es Werbung ist, kauft man nicht unbedingt das Produkt – oder haben Sie schon immer alle Produkte gekauft, die Sie auch in der Werbezeit gesehen haben?

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Gutscheine sortieren und aufbewahren

20. November 2010 - 00:09 Uhr

Mit der Post bekommt man fast täglich Gutscheine zugesandt, die man meistens einfach ignoriert und wieder wegwirft. Aber manchmal können die Gutscheine echt interessant sein, vor allem wenn sie für ein Geschäft, Restaurant oder Ähnliches sind, dass man öfters besucht. Dann sollte man sich den Gutschein unbedingt aufheben. Meistens ist es aber dann so, dass man ihn nicht mehr findet oder ihn einfach gerade nicht bei sich hat, wenn man zum Beispiel in dem Geschäft steht, in dem der Gutschein gültig ist.

Auch per E-Mail bekommt man hie und da einen Gutschein, wenn man sich zum Beispiel für einen online Newsletter angemeldet hat. Hat man Interesse an dem Gutschein, sollte man ihn sofort ausdrucken, da man dies sonst vergisst, der Gutschein die Gültigkeit verliert und die E-Mail im Posteingang bleibt, obwohl man sie schon längst wieder löschen könnte.
Die ausgedruckten Gutscheine und die Gutscheine, die man per Post bekommen hat oder aus einer Zeitschrift hinaus getrennt hat, wie etwa ein Fotokasten Gutschein, sollte man alle am gleichen Ort aufbewahren.

Hat man am Schreibtisch eine freie Lade, kann man alle Gutscheine dort hineingeben. Da aber immer wieder Gutscheine hinzu kommen, vergisst man schnell welche Gutscheine sich ganz unten befinden. Man kann aber zum Beispiel eine Liste schreiben, welche Gutscheine sich in der Lade befinden und wie lange diese gültig sind.
Eine andere Möglichkeit ist es, die Gutscheine auf eine Pinnwand zu heften. Dabei behält man die Gutscheine, etwa ein Gutschein, bei dem man eigene Schokolade selber machen kann, gut im Überblick und wird täglich daran erinnert, wenn man an der Pinnwand vorbei geht.

Bei diesen beiden Möglichkeiten passiert es jedoch oft, dass man sie dann genau zum Einkaufen vergisst mitzunehmen. Deshalb kann man die wichtigsten Gutscheine, von denen man weiß, dass man sie demnächst einlösen wird, einfach in die Geldbörse oder Handtasche stecken.

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Qualitative Suche im Netz

16. November 2010 - 00:12 Uhr

Im Netz wird nach einfach allem gesucht. Zu jedem Thema lässt sich etwas finden. Die Frage ist daher nicht, ob man etwas findet, sondern was man findet. Welche Qualität lässt sich den gefundenen Informationen zuschreiben? Je optimierter eine Suchmaschine ist, desto mehr Qualität wird sich in ihren Ergebnissen wiederspiegeln. Suchmaschinenoptimierung (SEO) basiert auf Algorithmen und anderen verwendeten Techniken.

Bei der SEO geht es darum, die Suchmaschine bestmöglich an die Bedürfnisse der User anzupassen und es zu ermöglichen, dass User die Ergebnisse geliefert bekommen, nach denen sie auch suchen. Zwischen dem Eingeben eines Suchbegriffs und der Auffindung von entsprechenden Ergebnissen können Welten liegen. Betrachtet man verschiedene Suchmaschinen etwas genauer, lassen sich Qualitätsunterschiede feststellen. SEO bedient sich verschiedener Techniken und erstellt damit ein Pageranking. Demnach werden Webseiten analysiert, bewertet und entsprechend geordnet. Manche Webseiten werden dann weiter oben geführt und andere stehen weiter unten in der Liste. Wird dann nach einer Webseite gesucht, die sich weiter unten im Pageranking befindet, wird diese natürlich auch schwer zu finden sein, außer die Suchbegriffe werden sehr detailiert gewählt. Bei der Suche selbst kann man sich verschiedener Operatoren bedienen, die die Suche noch verfeinern sollen. So gibt es etwa einen UND und OR Operator, damit können Keywords miteinander verbunden werden.

Auch Werbung lässt sich in Suchmaschinen finden. Werbeanzeigen können über AdWords geschalten werden. Dafür kann man auch ein AdWords Seminar besuchen, um seine Werbung im besten Licht zu präsentieren. Werbung wird immer wichtiger und vor allem qualitativ hochwertige Werbung ist gefragt, deshalb wird ständig nach neuen Möglichkeiten gesucht, Werberaum für Unternehmen zu schaffen. Manche Suchmaschinen liefern nicht nur Ergebnisse, sie liefern auch Werbung. Die Google AdWords dürften recht bekannt sein. Sie sind einfach zu erstellen und bieten zahlreichen Unternehmen eine gute Möglichkeit ihr Unternehmen selbst, aber auch ihre Produkte effektiv zu vermarkten.

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Online Informationen über Staubsaugerroboter

6. November 2010 - 12:41 Uhr

Wer sich einen Staubsaugerroboter anschaffen möchte, kann diesen entweder in einem Elektrofachgeschäft kaufen und erhält dabei eine Beratung durch die/den Verkäufer/in oder man bestellt einen Staubsaugerroboter online. Da beim Onlinekauf die Beratung entfällt, kann man sich im Internet genau über das gewünschte Modell informieren.

Man kann zum Beispiel die Website des Herstellers aufrufen und sich dort nach Informationen über den Staubsaugerroboter umsehen. Dort wird man meistens jedoch nur eine sachliche Informationen zum Produkt, wie eine genaue Produktbeschreibung, finden.

Möchte man jedoch andere Meinungen zu dem Staubsaugerroboter wissen, gibt es im Internet genügend Foren die sich auf Erfahrungs- und Testberichte spezialisiert haben und über ein umfangreiches Archiv verfügen, in dem man bestimmt einen Beitrag zu einem Staubsaugerroboter findet.

Will man gezielt zu einem Modell, wie etwa dem iRobot Scooba 385, Informationen, Testberichte und Meinungen haben, kann man den Namen einfach bei Google, oder einer anderen Suchmaschine, eingeben und andere Stichwörter wie “Erfahrung”, “Bericht”, “Meinung” oder Ähnliches hinzufügen.

Eine weitere Möglichkeit sind Videoportale, wie Youtube. Gibt man dort den Produktnamen des Staubsaugerroboters ein, kann es gut möglich sein, dass man dazu Videos findet. Bei den Videos handelt es sich meistens um Produktvideos des Herstellers oder um Privatvideos die den Staubsaugerroboter zeigen. Kommen die Videos vom Hersteller, zeigen sie meistens übertrieben dargestellt das Können des jeweiligen Staubsaugerroboters. Solche Videos sollte man stets mit einem kritischen Auge sehen, da es sich dabei eigentlich um einen Werbeclip handelt.

Im Internet findet man aber noch weitere Informationen zu den am Markt vorhandenen Staubsaugerrobotern. So kann man zum Beispiel das Interview mit iRobot-Chef Colin Angle nachlesen. iRobot ist ein sehr großer und namhafter Hersteller von Servicerobotern, wie auch der Staubsaugerroboter einer ist.

Möchte man Informationen zu einem Staubsaugerroboter, findet man dazu sehr viel im Internet. Diese Informationen, Meinungen und Erfahrungen können die Kaufentscheidung wesentlich erleichtern.

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Autos ankaufen und verkaufen

14. Oktober 2010 - 13:35 Uhr

Besonders jetzt, in Zeiten finanzieller Schwierigkeiten, denken viele Menschen an einen Autoankauf nicht etwa über einen der großen Autohändler, sondern eher über einen Gebrauchtwagenhändler oder sogar über Privatpersonen, die ihren alten Wagen verkaufen möchten. Vor allem Bevölkerungsgruppen wie Jugendliche oder Studenten, die kein bestimmtes Image pflegen müssen und denen es nur wichtig ist, mobil zu sein, profitieren von solchen Angeboten. Ein Wagen muss schließlich nicht immer brandneu und vollkommen intakt sein, um gut zu funktionieren und seine Funktion zu erfüllen. Oft findet man auch wirklich tolle Angebote, man sollte nur auf einige wichtige Dinge achten. Wenn möglich, ist das Auto vorher zu besichtigen, nur um sich des Zustands zu vergewissern. Es kann ja durchaus sein, dass der Verkäufer im Inserat oder am Telefon ein paar Details beschönigt hat, um den Wagen loszuwerden. Bei Privatpersonen ist es ganz wichtig, auf einen angemessenen Kaufvertrag zu achten. Vorlagen für diesen findet man im Internet. Bei Gebrauchtwagenhändler wird dieser meist automatisch zur Verfügung gestellt.

Um fündig zu werden, sollte man möglichst viele Angebote vergleichen und sichergehen, dass diese seriös sind. Gute Fundorte sind Zeitungsinserate, Börsen im Internet, aber auch auf der Straße findet man oft Wagen, die zum Verkauf gekennzeichnet sind. Auch beim Verkauf eines Autos sind ein paar Dinge zu beachten. Vielleicht ist das alte Auto den neuen Ansprüchen einer größeren Familie nicht mehr gewachsen, oder man möchte gerne seinen Oldtimer verkaufen, weil er einfach nicht mehr gefällt. Wichtig ist es, sich einen realistischen Preis zu überlegen, weil den Wagen ja sonst niemand kaufen möchte. Dieser hängt auch vom Zustand des Autos und von den gefahrenen Kilometern ab. Wenn man keinen Privatkäufer findet, helfen Gebrauchtwagenhändler ungemein. Auch für den Verkäufer ist ein Kaufvertrag wichtig, damit der Zustand des Autos auf Papier festgehalten wird und die Legitimität des Geschäfts nachgewiesen werden kann.

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Wissenswertes über das eBook

11. September 2010 - 14:31 Uhr

Wie der Begriff bereits verrät, ist das so genannte eBook ein elektronisches Buch, welches seit der Einführung der entsprechenden Lesegeräte für das eBook sowohl in den USA als auch in Deutschland auf größte Beliebtheit bei der Bevölkerung stieß.

Aber was ist nun ein eBook im Einzelnen?
Hinter dem eBook steht ein Buch, das in digitaler Form vorliegt und in der Regel als PDF-Datei zur Verfügung gestellt wird. Dabei wurde das Electronic Book im Jahre 1993 erfunden und auf dem Markt eingeführt. Wenige Jahre später waren nun auch die geeigneten eBook-Reader erhältlich. Während die Lesegeräte in ihren Anfängen sehr teuer waren, können sie in unserer heutigen Zeit bereits ab 250 Euro erworben werden. Da nun viele der angebotenen eBooks in PFD-Format vorliegen, können sie auch mit PDF-Leseprogrammen, wie beispielsweise Adobe Reader, geöffnet und gelesen werden.

Wer nun selbst ein eigenes eBook schreiben möchte, benötigt hierfür lediglich eine interessante Idee und muss ein ansprechendes Cover für sein elektronisches Buch auswählen. Anschließend kann das Buch in einem eigenen Online Shop, auf Handelsplattformen oder über Kleinanzeigen verkauft werden. Insbesondere Ratgeber und Problemlösungen zu aktuellen Themen sind in Form des eBooks sehr beliebt und finden zahlreiche Käufer.

Welche Vorteile bietet nun das eBook?
Als bedeutender Vorteil ist in erster Linie die Suchfunktion des elektronischen Buches zu benennen. Diese Funktion ist unter anderem mit der Enzyklopädie Wikipedia zur vergleichen. Denn auch hier kann der Nutzer von einem Artikel zum anderen klicken. Der Leser kann bestimmte Worte im gesamten eBook durchsuchen und finden. Ist das eBook nun mit einer SQL-Datenbank ausgestattet, besteht für den Leser zudem die Möglichkeit, zwischen den einzelnen Beiträgen hin und her zu springen.

Weiterer, nennenswerter Vorteil des eBooks liegt in seiner einfachen Handhabung. Binnen weniger Sekunden kann das eBook im Online Shop heruntergeladen werden und steht nun zum Lesen bereit.
Darüber hinaus zeichnet sich das eBook durch seine multimedialen Komponenten aus. Denn wird das eBook im HTML-Format erstellt und angeboten, kann er auch mit Bildern und Grafiken gestaltet werden.

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